Campingplätze zum Angeln in der Schweiz
Frühmorgens die Rute auswerfen, abends den Fang am Lagerfeuer: Camping zum Angeln in der Schweiz verbindet Naturnähe mit Petri-Heil direkt vom Stellplatz. 231 Campingplätze liegen an See oder Fluss. Vergleiche Lage und Wasserzugang und finde deinen Platz am Wasser für den nächsten Angelurlaub.
Camping zum Angeln in der Schweiz – Plätze am Wasser
Camping zum Angeln in der Schweiz bedeutet kurze Wege ans Wasser. 231 Campingplätze und Stellplätze liegen direkt am See oder am Fluss, sodass du das Angelcamping ohne lange Anfahrt geniesst. Damit das Petri-Heil klappt, achte beim Vergleich auf:
- direkter See- oder Flusszugang vom Stellplatz aus
- fischreiche Gewässer in der Nähe
- Möglichkeit, das Boot oder Kanu mitzunehmen
- ruhige Lage abseits der Badebereiche
- Stromanschluss und Kühlmöglichkeit für den Fang
Patent & Regeln – das musst du wissen
Zum Angeln in der Schweiz brauchst du in der Regel ein Patent oder eine Tageskarte des jeweiligen Kantons – die Fischereihoheit liegt bei den Kantonen. Schonzeiten, Fangmengen und Mindestmasse sind zu beachten. Viele Campingplätze und lokale Tourismusbüros helfen beim Lösen der Tageskarte. Wer am Fluss campt, sollte zudem Wasserstände und gesperrte Abschnitte im Blick haben. Informiere dich vor der Anreise über die Vorschriften am Wunschgewässer, denn die Regeln unterscheiden sich von Kanton zu Kanton.
Beste Angelreviere für Camper
Beliebte Reviere fürs Camping am See und am Fluss sind die grossen Seen wie Vierwaldstätter-, Bodensee, Neuenburger- und Genfersee sowie klare Bergseen und Flüsse in Graubünden und im Wallis. Forelle, Egli, Hecht und Felchen sind häufige Fänge. Wer das Boot dabei hat, findet an vielen Seen Slipstellen direkt beim Campingplatz. In den Bergkantonen reizen kristallklare Gebirgsbäche mit Forellen, während die grossen Mittellandseen Egli und Felchen in Mengen bieten – so findet jeder Angler sein passendes Revier.
Ausrüstung & Tipps fürs Angelcamping
Fürs Angelcamping in der Schweiz lohnt sich ein Stellplatz mit Stromanschluss und Kühlmöglichkeit, damit der frische Fang nicht verdirbt. Praktisch sind eine ruhige Lage abseits der Badezonen, ein Bootssteg oder eine Slipstelle und ein Platz mit Frühanreise-Möglichkeit, denn die besten Bisse gibt es im Morgengrauen. Denk an gültiges Patent, Kescher, Schonhaken und die regionalen Mindestmasse. Viele Campingplätze am Wasser kennen die besten Stellen und geben dir gern Tipps zum Gewässer – frag bei der Anreise einfach an der Rezeption nach.
Angelcamping nach Region
Plätze am Wasser findest du in der ganzen Schweiz – am See im Tessin, in Graubünden, im Wallis und am Neuenburgersee in Neuenburg. Suchst du allgemein Seeplätze, schau bei Camping am See vorbei. Den passenden Platz findest du in der Liste oben; für Details zu Tageskarten und Stellplätzen nimmst du am besten direkt mit dem Campingplatz Kontakt auf.
Häufige Fragen
Wo kann man in der Schweiz beim Camping angeln?
An vielen Seen und Flüssen: 231 Campingplätze liegen am Wasser, etwa an den grossen Seen wie Vierwaldstätter-, Bodensee, Neuenburger- und Genfersee oder an Bergseen und Flüssen in Graubünden und im Wallis. Filtere die Liste oben nach Region und Wasserzugang.
Braucht man zum Angeln in der Schweiz ein Patent?
Ja, meist brauchst du ein Fischereipatent oder eine Tageskarte des jeweiligen Kantons, da die Fischereihoheit bei den Kantonen liegt. Schonzeiten, Mindestmasse und Fangmengen sind zu beachten. Tageskarten gibt es oft direkt beim Campingplatz oder im Tourismusbüro.
Welche Fische kann man in der Schweiz angeln?
Häufige Fänge sind Forelle, Egli (Flussbarsch), Hecht und Felchen. In Bergbächen und -seen dominiert die Forelle, in den grossen Seen kommen Egli und Felchen dazu. Das Vorkommen hängt vom jeweiligen Gewässer ab.
Kann man das eigene Boot zum Angeln mitnehmen?
An vielen Seeplätzen ja. Achte auf eine Slipstelle oder einen Bootssteg direkt am oder beim Campingplatz sowie auf die Vorschriften des jeweiligen Sees für motorisierte Boote. Die Details erfragst du am besten direkt beim Platz.